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Umgebung
Willkommen im Herzen UNGARN
Möchten Sie die Zeit für ein Augenblick anhalten?
Warum sollten Sie nicht eine Woche neben stillen Wäldern und grünen Wiesen verbringen, wo man lediglich das Zwitschern der Vögel und das Zirpen der Grillen hören kann.
Ergreifen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie den Ort Ihrer Träume!
Verbringen Sie die ruhigste Woche Ihres Lebens in einer Villa zwischen stillen
Wäldern und grünen Auen in unberührter Natur!
Machen Sie jeden Tag einen schönen ruhigen Spaziergang!
Besichtigen Sie historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten von
Várgesztes, Majk, Tata, Komárom (Thermalbad und Festung von
Monostor), Pannonhalma, Györ, Budapest und zahlreicher anderer Orte!
Überzeugen Sie sich in Esztergom und Visegrád mit eigenen Augen von der wunderbaren Aussicht auf das Donauknie.
Denken Sie an das Sprichwort ,,In vino veritas‘’ und probieren Sie ein Gläschen aus dem weltberühmten Weinkeller von Dunaszentmiklós!
Budapest Der Villapark befindet sich in einer sehr ruhigen, grünen Umgebung, inmitten von Wäldern, Hügeln und Seen in unmittelbarer Nähe des Dorfs Várgesztes, ca.15 km von Tatabánya entfernt. Nach Budapest sind es etwa 70 km mit dem Auto, zum Plattensee benötigen Sie ca. 1 Stunde.
Der zweitgrößte See Ungarns, der Velence See, liegt 40 km vom Villapark entfernt.

Wien
können Sie in ungefähr 1 ¾ Stunden erreichen.
Allgemeine Information (an der Rezeption erhältlich):
Várgesztes
Várgesztes liegt etwa 70 km vom Budapest entfernt. Die Hauptsehenswürdigkeit des im Vértes-Gebirge gelegenen Orts ist seine Burg. Die Burg wurde im 16. Jahrhundert gebaut und gelangte später in den Besitz der Familie Esterházy. Im Jahre 1776 wurde das Dorf besiedelt. Sein Wahrzeichen ist eine Glocke, da die die Siedler Gerüchten zufolge mit Glockengeläut in den Ort gezogen sein sollen. Im Zentrum des Dorfes befindet sich eine römisch-katholische Kirche, in deren Nähe ein Dorfhaus mit einer Sporthalle, einem Konferenzsaal, einer Schule und einem Kindergarten errichtet wurde. Die meisten der traditionsbewussten 500 Einwohner von Várgesztes sind deutscher Abstammung.
In der unmittelbaren Umgebung befinden sich zahlreiche Restaurants und Cafes, mehrere Museen, Klöster, Kirchen und Burgen.
Als weitere Aktivitäten bieten sich an:
Rundflüge, Segelfliegen und hang gliding, Segeln, Surfen, Reiten, Wandern,
Angeln (Genehmigung an der Rezeption erhältlich), Golfen, Langlaufen.

Tata Die Geschichte von Tata geht auf das früher Mittelalter zurück. In den Chroniken wird über die die Abteikirche der Benediktiner berichten. Das Wahrzeichen von Tata ist die unter der Herrschaft von König Ludwig I. erbaute Burg, die
später zu einem beliebten Aufenthaltsort für die ungarischen Könige wurde.
Unter der Herrschaft der Türken wechselte sie immer wieder den Eigentümer
und sie spielte auch im Befreiungskrieg 1848-49 eine wichtige Rolle.
Am 3. Mai 1849 machte sich Arthur Görgey von dort aus auf den Weg, um Buda zu belagern. Tata bietet seinen Besucher zahlreiche architektonische Meisterwerke. Die im 14.Jahrhundert erbaute Burg ist das Wahrzeihen von Tata. Sie wurde im Laufe der Zeit mehrfach umgebaut und erhielt Ende des vergangenen Jahrhunderts ihre jetzige Form. Das wichtigste Denkmal auf dem
Kossuth-Platz ist die monumentale römisch-katholische Pfarrkirche. Auf dem Országgyulés-Platz befinden sich die Glockenstuhlkirche und die Kapuzinerkirche. Am Ufer des Cseke-Sees liegt der Englische
Garten mit seinen botanischen Besonderheiten, der Wohnsitz
der Familie Esterházy sowie interessante künstliche Ruinen, darunter die der Kirche von Vérteskereszt. Am Ufer des Öreg-Sees steht das Schloss der Familie Esterházy, von dem aus der Besucher eine herrliche Aussicht auf das Piaristenkloster und das Gymnasium auf dem Márvány-Berg hat.
Weitere Attraktionen der Stadt Tata sind Quellen, zwei Seen und mehrere Bäche. Es ist kein Zufall, dass Tata als die „Stadt der Gewässer“ weltweit Berühmtheit erlangt hat. Im Sommer findet hier das berühmte Wasser-, Musik- und Blumenfest statt.

Tatabánya
Tatabánya liegt am Fuß des Ko-Berges, in einem Tal zwischen dem Vértes- und dem Gerecse-Gebirge. Tatabánya hat 75.000 Einwohner und wurde am 10. Oktober 1947 aus einem Zusammenschluss der Ortschaften Alsógalla, Felsogalla, Bánhida und Tatabánya gegründet.
Aufgrund seiner günstigen natürlichen Gegebenheiten ist der Ort seit dem Paläolithikum bewohnt. Bis zur Wende war Tatabánya eine ausgeprägte Industriestadt, seitdem entwickeln sich hier neue Industriezweige. Heute ist Tatabánya einer der dynamischsten Städte des Landes.
Sehenswürdigkeiten:
Auf dem Koberg: der Turulvogel (eines der größten Denkmäler Europas) Szelim-Höhle, Mátyás-Brunnen, Szarvas-Brunnen.
Komárom
Komárom ist 30 Minuten von Várgesztes entfernt. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die römisch-katholische Kirche im Barockstil, das Pfarrhaus und das zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaute Schloss von Gyürky. Das Schloss von Gyürky ist heute ein Krankenhaus. Auf dem heutigen Marktplatz befand sich einst die Siedlung der Kaufleute und Handwerker von Brigetio, seit 10 Jahren eine Ausgrabungsstätte. Komárom wurde erstmal im Jahre 1037 urkundlich unter dem Namen Camerin erwähnt. Seine wichtigste Sehenswürdigkeit ist die zwischen 1809 und 1877 erbaute Festung. Die größte Festung im Westen der Stadt ist die Monostor-Festung. Ihr besonderes Merkmal ist, dass sie von außen nicht zu sehen ist.
In der Artilleriebastion werden heutzutage Theaterstücke aufgeführt.
Die Festung ist heute ein Museum und zeigt zurzeit die Ausstellung „Burgen, Festungen, Soldaten in Komárom vom 15. Jahrhundert bis 1991” . Sie ist von einem Wassergraben umgeben. Im Süden befindet sich die wesentlich kleinere Igmandi-Festung. Seit 1966 befindet sich hier das römische Lapidarium des György Klapka-Museums. Der erste Weltkrieg markierte einen historischen Wendepunkt in der Entwicklung der Stadt. Nach dem Friedensvertrag von Trianon fiel der gesamte, am linken Donauufer gelegene Stadtteil an die Slowakische Republik und wurde unter dem Namen Komarno
bekannt.
Majk
Majkapuszta liegt 10 km von Várgesztes entfernt. Man findet dort eine der berühmtesten Einsiedeleien Europas, die in ihrer architektonischen Einheit unversehrt geblieben ist. József Esterházy hatte den Ort für die Einsiedelei im Jahre 1733 an die Mönche geschenkt. Die Bauarbeiten fanden auf der Grundlage der Pläne von Franz Anthon Pilgram statt. Um die Kirche und das „u-förmige“ Hauptgebäude herum lagen 20 Zellen. Die Mönche, die hier lebten, hatten ein Schweigegelübde abgelegt, von dem sie nur zweimal im Jahr entbunden wurden. Ihr Alltag war streng geregelt. Der Tag begann mit einer Messe vor Sonnenaufgang, es folgten eine Andacht und wissenschaftliche Studien. Gartenarbeit und Holzschnitzerei dienten der körperlichen Ertüchtigung. Die Einsiedelei wurde im Jahre 1782 von Josef II aufgrund mangelnder Wirtschaftlichkeit aufgelöst. Es folgten Jahre der Zerstörung, bis sie in den Besitz der Familie Esterházy gelangte. Móric Esterházy baute das Hauptgebäude zum Jagdschloss um, daneben ließ er einen Englischen Garten anlegen. Heute kann man die Zellen, das Refektorium des Schlosses und den Kirchturm besichtigen.
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